NS-Verbrechen: „Jeder konnte es wissen“

Diesen verlinkten Artikel möchte ich nicht groß kommentieren, sondern schlicht für sich selbst sprechen lassen. Marcus Roth schreibt für die ZEIT über die von ihm editierten Tagebücher Friedrich Kellners. Letzterer legt während der NS-Zeit in seinem Tagebuch Zeugnis darüber ab, was ein durchschnittlicher deutscher Bürger über die NS-Verbrechen wissen konnte. Für den Wissenschaftler Roth gehören diese Aufzeichnungen „zu den großen historischen Dokumenten des 20. Jahrhunderts“. Für den Geschichtslehrer also eine bereichernde Quelle, weil sie eine immer wieder auftauchende Frage der Schülerinnen und Schüler (mit-) beantworten kann: „(Warum) Hat denn keiner was bemerkt?“

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Eingeordnet unter Geschichtsunterricht

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