LRS: Diagnostik für Fachleute

Wer sich mit der Diagnostik von Lese-Rechtschreib-Störungen bzw. -Schwächen beschäftigt oder intensiver beschäftigen möchte, dem sei eine Seite der Klinik der Universität München ans Herz gelegt. Achtung: Die Seite ist eher für Menschen geeingnet, die sich schon näher mit dem Thema beschäftigt haben, da sie sehr spezielle Informationen enthält. Ich finde sie aber genau deshalb angenehm komprimiert dargestellt und eine gute Hilfestellung bzw. Auffrischung für die eigene Praxis. Hier findet sich beispielsweise eine Tabelle, mithilfe deren schnell erfasst werden kann, ob das Diskrepanzkriterium (IQ mit Prozentrang in Bezug gesetzt) vorliegt. Sehr nützlich auch die Übersicht dazu, welcher Test in welcher Schulwoche eingesetzt werden kann.

Wer mit Kindern arbeitet, die Lese- und Schreibprobleme haben, kann die beiden obigen Sätze gut verstehen. Für alle anderen hier die Übersetzung: „Der Ritter hat ein Schwert. Er schlägt damit zu.“

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