Archiv der Kategorie: Medien

Das Bild von Hochbegabten

Vitus, Malcolm mittendrin, Das Wunderkind Tate – wer kennt nicht wenigstens einen dieser Filme und damit eines dieser Genies. Nebenbei: Sehenswert sind sie natürlich alle, sie brillieren durch überragende junge Hauptdarsteller und ihre philanthropische Inszenierung.

So unreflektiert möchte ich die Filme denn aber doch nicht lassen. In ihnen geht es um Menschen, die als hochbegabt und darum als Genies, Wunderkinder, Savants etc. gelten. Und das Bild, das dabei vom Hochbegabten gezeichnet wird, ist höchst unvollständig und verstellt den Blick auf die „ganz normalen Hochbegabten“, wie Andrea Brackmann (s. u.) sie tituliert hat.

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Eingeordnet unter Frauen und Mädchen, Grenzwertig, Medien, Vorgestellt

Offtopic: Kurzfilm zum Thema Überwachung

„Little brother is watching you“ heißt dieses Machwerk, das ich aus „persönlicher Betroffenheit“ an dieser Stelle weiterreichen möchte. Der Kurzfilm wird von den Machern als „Satire auf den Verlust der Privatsphäre“ bezeichnet. Ein weiteres zentrales Thema sind  „aktuelle[…] Überwachungstendenzen und [die] Rolle, die der einzelne Bürger darin spielt“. Der Kurzfilm ist 15 Minuten lang und im Stile der 50er sowie in Berlin gedreht.  Zum Film gehts –> hier.

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LRS und Textverstehen: Pädagogische Schlussfolgerungen

In den vorangegangenen Beiträgen zum Thema (s.u.) wurde dargelegt, wie Textverstehen bei Schülern mit und ohne Problemen funktioniert. An dieser Stelle soll darüber gesprochen werden, wie Schülern und Schülerinnen mit guten wie schlechten Leistungen im (Text-) Lesen und Verstehen gefördert werden können. Ich nenne hier nur einige zentrale Fördermöglichkeiten und verweise auf weiterführende Literatur beziehungsweise Links zu konkreten Fördermöglichkeiten.

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Eingeordnet unter Lese-Rechtschreib-Störung, Lesen und Schreiben lernen, Medien

Noch einmal: Christa Dürscheid zur „Chatsprache“ von Jugendlichen

Bereits zum zweiten Mal möchte ich die Linguistik-Professorin Christa Dürscheid zu Wort kommen lassen, diesmal in einem Interview mit der Redakteurin Linda Tutmann (Fokus Schule). Wie bereits im Artikel „Ich liebe dich bis morgen“ gezeigt, rückt die Forscherin auch an dieser Stelle das Bild vom „Sprachverfall durch Chatten und SMS“ gerade und reagiert erfrischend sachlich auf die Allgemeinplätze der Journalistin, die wohl die Meinung vieler Kulturpessimisten wiederspiegelt.

Weitere Artikel

„Ich liebe dich bis morgen“

Neil Postman: Wir amüsieren uns zu Tode

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Internet macht sozial aktiver

Ich hatte ja in „Ich liebe dich bis morgen“ bereits meine Meinung zu der These kundgetan, dass Chatten oder „das Internet“ im Allgemeinen dumm mache bzw. „die“ deutsche Sprache ruiniere. Thomas Kerstan veröffentlicht für die Zeit nun zu diesem Thema eine ifo-Studie, die zu belegen versucht, dass das Internet Kinder und Jugendliche sozial aktiver mache.

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Vorgestellt: Online-Modul zum Thema „Jüdisches Leben nach 1945“

Langsam wird das Thema „Juden nach 1945“ hier zum Dauerbrenner, obwohl ich das anfangs gar nicht wollte. Das liegt wohl an meinem Wissensrückstand, den ich auf diesem Gebiet habe. Diesmal handelt es sich um ein online-Angebot auf der Website www.lernen-aus-der-Geschichte.de, das unter anderem von Lernen aus der Geschichte e.V., dem Pädagogischen Zentrum FFM sowie von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung und mithilfe des Jüdischen Museums Berlin erstellt wurde.

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Eingeordnet unter Geschichtsunterricht, Medien, Vorgestellt

Unsere Meinung zu PB21

Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit das Projekt PB21 – Web 2.0 in der politischen Bildung von der Bundeszentrale für politische Bildung vorgestellt. Jetzt bittet die Zentrale um unsere Mithilfe bei der Evaluierung des Projekts.

Zum Fragebogen geht’s hier.


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